BEM-Referenten optimieren wichtige Seminarreihe

Nach dem Seminar ist vor dem Seminar – selten war dieser Spruch zutreffender als am letzten Januar-Wochenende in Hannover. Das ifb lud ein und 18 Spezial-Referenten für den Bereich „Betriebliches Eingliederungsmanagement“ kamen. Viele direkt vom Seminar.

Die Juristin Melanie Braun plant diesen Seminarbereich beim ifb. Sie freut sich: „Wirklich toll, dass so viele unserer Einladung gefolgt sind.“ Und tatsächlich: Während für viele das Wochenende begann, setzten sich die Experten zusammen und diskutierten bis weit in die Nacht und auch den ganzen Samstag, wie sich Inhalte und Konzept der beliebten dreiteiligen Seminarreihe noch besser miteinander verzahnen lassen.

Institutsleiter Hans Schneider war ebenfalls dabei. Er stellte klar, warum es ihm so wichtig ist, solche Fachbereichstreffen regelmäßig durchzuführen: „Ein großer Aufwand und auch recht anstrengend für alle.“ Anlass dafür seien vor allem die Rückmeldungen der Teilnehmer direkt aus den Seminaren. Hans präzisiert: „Wir lesen jeden einzelnen Bogen sehr genau und fragen im Zweifel immer nach. Erkennen wir Optimierungsbedarf, dann handeln wir und diskutieren das mit unseren Referenten.“

Und zwar sehr intensiv. Am Ende der zwei Tage stand fest,  wie die drei Teile der BEM-Reihe zukünftig ablaufen. Besonders wichtig: Die Inhalte können nun noch besser aufeinander abgestimmt werden. Und Teil II soll einen größeren Praxis-Schwerpunkt erhalten. Alle Referenten sind an Bord.

Jurist Matthias Gillmann ist einer der ifb-BEM-Experten. Wir fragten bei ihm nach. Er ist sehr zufrieden: „So ein Kollegenaustausch wie hier ist super und fachlich kaum zu toppen! So stellen wir sicher, dass unsere Teilnehmer den Wissenstransfer aus dem Seminar in den eigenen Betrieb bestmöglich hinkriegen. Ein richtig gutes Ergebnis für die Seminarreihe und unsere Teilnehmer.“

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